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»Seavolution« - die Expo 2012

Hans - Expo 2012

Die Expo 2012 findet aktuell noch bis zum 12. August in Yeosu, Südkorea statt. An dieser Stelle vor allem deshalb interessant, weil das Thema des deutschen Pavillons unter dem Motto »Seavolution« eine »spannende Reise von den Küsten bis zum Meeresgrund« ist. Unter der Leitung der Hamburg Messe (hier ein kleines Video zum Aufgabengebiet) gibt es eine das Projekt begleitende Webseite, aber z.B. auch eine iPhone-App, die leider außerhalb des Standes kaum Sinn macht und eher lieblos daherkommt. 

»Der lebende Ozean« liegt als Thema aber grundsätzlich nahe. Südkorea wird von drei Himmelsrichtungen aus vom Meer umrandet. Yeosu, der Name der Stadt, bedeutet zudem übersetzt: schön (»yeo«) und Wasser (»su«).

Der junge Mann im Bild ist übrigens Hans. Natürlich, denken sie. Dahinter steckt aber der in Südkorea gebräuchliche Vorname »Han« und das »s« steht angeblich für Service. Schließlich führt Hans die Besucher durch das Pavillon der deutschen Expo-Aktivitäten. 

    • #Expo 2012
    • #Yeosu
    • #Südkorea
    • #Hans
  • Vor 2 Wochen
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Geheimnisvolles Mittelmeer

Jürgen Thomas ist Taucher und Filmemacher. Vor wenigen Tagen hat er ein kurzes Video bei Youtube bereitgestellt, entstanden in Südfrankreich, das eine Antwort auf die Frage sei soll: »Wie, im Mittelmeer kann man Tauchen?« Seine persönliche Antwort ist: »Das Leben im Mittelmeer ist vielfältig, blaue und rote Farbnuancen sind einzigartig! Das Mittelmeer ist spannend und einzigartig, wie die anderen Meere unseres Planeten. Es gibt viel zu entdecken.«

Wohl wahr. Auch wenn für manche die Musik etwas altbacken und offensichtlich wirkt, die Bilder sind durchaus als gelungen zu bezeichnen. 

    • #Video
    • #Mittelmeer
  • Vor 3 Wochen
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Iceberg - der erste komplett weiße Orca-Bulle

Aus einer Pressemeldung (PDF) von Shifting Values: »Im Nordpazifik, östlich von Kamtschatka (Russland), wurde in der Nähe der Kommandeur-Inseln der weltweit erste erwachsene komplett weiße Orca-Bulle gesichtet. Die Wissenschaftler der Universitäten von Moskau und St. Petersburg, welche die Wale und Delfine der Region erforschen, tauften ihn auf Grund seiner zwei Meter langen und aus dem Wasser ragenden weißen Rückenflosse Iceberg. Iceberg ist vermutlich sogar der weltweit erste erwachsene Albino-Bulle und lebt in einem Familienverband mit 12 weiteren Orcas. Orca-Gruppen haben enge Familienbande und bleiben ein Leben lang zusammen. Icebergs Familie ist einer von 61 identifizierten Orca-Sozialverbänden der Region, die seit über 12 Jahren vom Far East Russia Orca Project (FEROP) erforscht werden.«

Mehr über Orcas in russischen Gewässern www.russianorca.com.

    • #Video
  • Vor 1 Monat
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Beifang

Scott Edouard Martinet lebt in Paris. Nach seinem Kunststudium arbeitete er als Grafikdesigner, widmet sich aber seit geraumer Zeit vor allem der Bildhauerei. Seine bekanntesten Arbeiten sind Repliken von Tieren und Insekten. Die Bauteile dafür stammen ausnahmslos von Alltagsgegenständen wie Pfannen oder Schreibmaschinen, Autos oder Fahrrädern. Neben dem Aussehen ist etwas anderes an den Skulpturen absolut bemerkenswert: Auf der Basis von exakten Skizzen und Plänen arrangiert er alle Teil so, dass sich die gesamte Skulptur selbst trägt. Nichts hier ist gelötet, geklebt oder geschweißt. Erstaunlich.

In dieser Galerie befinden sich noch mehr Bilder. Alle Fotos © : iansanderson / Scott Eduard Martinet.
    • #Kunst
    • #Scott Edouard Martinet
  • Vor 1 Monat
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Zwergwalforschung auf eigene Faust

Jael Xandry und Desirée Hirschi haben eigentlich als Touristenführerinnen auf einem Ausflugsboot gearbeitet. Und zwar in den Gewässern rund um die norwegischen Lofoten. Pottwale haben hier ihr zu Hause.

Ihre Passion aber sind Zwergwale. Eine Art, die in der Forschung zu kurz kommt, wie sie finden, auch weil diese Art nicht akut vom Aussterben bedroht ist. In Norwegen speziell interessierte sich auch niemand so recht für die Minkwale bzw. Minkewale, wie sie auch genannt werden. Herauszufinden, ob diese dort überhaupt zu finden sind, wurde ihre Mission. Erst recht die weitere Erkundung ihrer Besonderheiten. Denn besonders sind die Zwergwale auf jeden Fall. So hängt die Tatsache, dass sie nicht zu den bedrohten Arten gehören, u.a. damit zusammen, dass sie kürzere Tragzeiten haben als andere Wale und ihr Jagdverhalten schnell einer veränderten Umgebung anpassen können. 

In Zusammenarbeit mit der Universität Zürich soll aus dieser Leidenschaft sogar eine Doktorarbeit werden. Für ihr Engagement drücken wir den beiden Schweizerinnen nicht nur die Daumen, sondern weisen an dieser Stelle natürlich auch auf ihre Seite Minke Research hin, wo sie ihr Engagement dokumentieren.

P.S.: Ein Zwergwal wird übrigens im Schnitt bis zu neun Meter lang.

Foto: Jael Xandry/Minke Research

    • #Forschung
    • #Zwergwale
    • #Lofoten
    • #Minke Research
  • Vor 2 Monaten
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